Christen sind davon überzeugt, dass die Bibel Gottes Wort ist. In ihr redet der lebendige Gott zu ihnen. Zugleich wissen sie, dass die Bibel menschliches Wort ist, denn sie ist nicht als ein von Gott selbst geschriebenes Buch vom Himmel gefallen. Vielmehr wurden alle Worte der Bibel von Menschen zu verschiedenen Zeiten, in unterschiedlichen Situationen und in menschlichen Sprachen geschrieben.
Was bedeutet das für die Autorität der Bibel als Wort Gottes? Wie zuverlässig und vertrauenswürdig sind die Aussagen der Bibel, wenn sie von unvollkommenen Menschen geschrieben wurde? Was sagt die historische Forschung dazu? Welche neueren Ansätze zur Auslegung der Bibel gibt es, und welche Konsequenzen verbinden sich damit? In welchem Verhältnis stehen historische Auslegung und die Deutung der Bibel für den Glauben heute? Welche Bedeutung hat das Alte Testament eigentlich für Christen?
Auf all diese Fragen gehen die Autoren in diesem Band ein.
Die vier Grundpfeiler der Reformation - "allein durch Gnade, allein Christus, allein die Schrift, allein durch Glauben" - sind nicht dazu da, ein Museum zum Reformationsjubiläum zu dekorieren. Sie haben noch 500 Jahre nach ihrer Entstehung höchste Bedeutung. Ihre Aussagekraft, gerade auch für freikirchliche Gemeinden, entfaltet Andreas Malessa engagiert - und ab und zu mit Augenzwinkern.
Drei Bibelarbeiten zu Schriftworten mit "Reformationspotential" runden diesen Band ab.
Andreas Malessa: Luthers vier Exklusivpartikel
Markus Iff / Friederike Meißner: Was ist unsere Zuflucht und Stärke? (Psalm 46)
Andreas Malessa: Grenzüberschreitung erwünscht. Wie sich die Tradition bekehrte (Apostelgeschichte 10)
Henrik Otto: Erdbeben und Freimut (Apostelgeschichte 4,23-31)
Der Grieche Stephaton lebt in Tiberias. Er hat das Leben noch vor sich und
ist frisch verliebt in das jüdische Mädchen Sara. Doch ihre Liebe ist in
Gefahr, als er wegen Majestätsbeleidigung angeklagt wird. Stephaton wird
verurteilt; er muss seine Heimat verlassen und in einer römischen Garnison
als Hilfssoldat dienen. Sein Einsatzort: Jerusalem. Hier wird er Zeuge, wie
ein gewisser Jesus im Palast des Statthalters vor Gericht steht. Stephaton
erinnert sich: Von diesem Rabbi hat Sara ihm schon erzählt. Und als Jesus
verurteilt wird, soll ausgerechnet Stephaton mit nach Golgota gehen …
• faszinierende Liebesgeschichte und biblischer Roman in einem
• die Passion Jesu aus einem ungewöhnlichen Blick erzählt
• leidenschaftlich und mitreißend erzählt
Die Menschen unserer Zeit sind mit vielen Formen gesellschaftlichen Denkens und Verhaltens konfrontiert, die im doppelten Sinne gleichgültig nebeneinander- und oft in Widerspruch zueinander stehen. Die Folge ist, dass sich viele nach verlässlichen sozialen Verbindlichkeiten sehnen
und eine Orientierung - eben ein Zuhause - suchen. Die Tatsache, dass Beziehungen vielfach misslingen, fordert Christen und Gemeinden heraus, nach der Beziehungsfähigkeit und deren Förderung zu fragen. Auf diese Fragen geben erfahrene Seelsorger und Therapeuten hilfreiche Antworten, ohne dabei zu vergessen, dass Christen in dieser Welt nur ein relatives Zuhause haben
Wir leben in einer Zeit großer sozialer Umbrüche. In der Generation der Dreizehn- bis Dreißigjährigen sind nicht viele bereit, sich an eine Institution zu binden. Dieselbe Generation stellt aber auch Fragen nach dem Sinn des Lebens. Ist ein neues Kirchenmodell nötig, um diese Altersgruppe zu erreichen, oder müssen nur einige überkommene Formen geändert werden? Die Verfasser der Beiträge dieses Bandes stellen sich diesem Problem.
Jesus lebte ständig im Geist und reflektierte auf der Erde seinen Vater in all seiner Herrlichkeit. Es ist unsere tägliche Entscheidung, ebenfalls aus dem Geist zu leben, aus ihm heraus zu sprechen und zu handeln. Durch dieses Buch sind unzählige Nachfolger Jesu auf ihrem Weg gestärkt, gefördert und in neue Dimensionen geführt worden. Für manche, die in tiefen Nöten, Verzweiflung und Orientierungslosigkeit gesteckt haben, ist die Kraft des Segens und des Segnens zu einem Rettungsanker geworden.
Das biblische Buch Ester schillert vielschichtig zwischen Partys und Pogromen - wie ein schrill-düsteres Wackelbild. Aber auch etwas anderes ist merkwürdig an diesem Buch: "Gott" kommt gar nicht vor. Dafür aber das pralle Leben zwischen Feiern und Fürchten. Die Geschichte stellt mehr Fragen, als sie Antworten liefert. Die Frage aller Fragen: Wo ist und bleibt Gott in diesem Leben?
Das Drama der Königin Ester ermutigt zur Gottsuche in einem Leben, in dem sich Gott nicht aufdrängt. Die Erzählung verbindet uns auch auf besondere Weise mit der Tradition unserer jüdischen Geschwister. Die ökumenische Bibelwoche 2025/2026 lädt in diesem Jahr dazu ein, in die Texte aus dem Buch Ester einzutauchen und seine grundlegenden Fragen unter anderem anhand einer jüdischen Auslegung von Exegetin Annette M. Boeckler neu zu entdecken.
Als Begleitmaterial zum Arbeitsbuch bietet dieses Heft Teilnehmenden alles Nötige, um die einzelnen Themen persönlich zu vertiefen: Bildinspirationen, Verständnishilfen, Denkanregungen und Raum für eigene Notizen. Darüber hinaus sind die Textabschnitte des Buches Ester in einer Übersetzung Annette M. Boeckler sowie Kurzerklärungen und Hilfen zur Arbeit an den Texten enthalten.
Begleitend zum Gottesdienstentwurf im Arbeitsbuch enthält es den zudem den Ablauf sowie alle Lieder und Gebete zum Ökumenischen Bibelsonntag.
Sowohl die Landeskirchen der EKD als auch viele Freikirchen in Deutschland nennen sich evangelisch. Sie haben ihre Wurzeln in der Reformation, durch die das Evangelium von Jesus Christus neu entdeckt wurde. Die Beiträge gehen der Frage nach, wie das Verständnis des Evangeliums Kirchen und Freie evangelische Gemeinden geprägt hat und heute bestimmt. Wie evangelisch sind sie, und was bedeutet dies für ihre Wirksamkeit?
Wolfgang Dyck wurde schon als Jugendlicher wiederholt straffällig und verbrachte 11 Jahre seines Lebens hinter Gefängnismauern. Durch den Kontakt zur Heilsarmee erlebte er seine Umkehr zu Jesus Christus, die sein Leben total veränderte. Aus dem ehemaligen Schwerverbrecher wurde nun ein leidenschaftlicher Rufer zu Jesus Christus. In Kneipen und Nachtlokalen, in Zuchthäusern und auf der Straße verkündigte er in rastlosem Einsatz die Botschaft vom Kreuz. Wo er erschien, gab es Schlagzeilen in den Zeitungen und Tumult unter den Christen. Seine ungewöhnliche Lebensgeschichte ist ein Beweis dafür, dass es bei Gott keine unmöglichen Fälle gibt.
»Er vertraute auf den Herrn, den Gott Israels, und nach ihm ist seinesgleichen nicht gewesen unter allen Königen von Juda noch unter denen, die vor ihm waren.«
Das ist ein einmaliges Prädikat Gottes über die Person und das Leben des Königs Hiskia! Doch trotz dieser außergewöhnlichen Auszeichnung scheint er doch häufig im Schatten anderer Personen der Bibel zu stehen. Dabei gibt es Grund genug, die eindrückliche Geschichte dieses Mannes zu studieren, da sie wichtige Lektionen und gesegnete Herausforderungen enthält:
• Gott zu vertrauen: in den Höhen und in den Tiefen – und im ganz normalen Alltag …
• In Zeiten der Anfechtungen nicht auf eigene Kraft und Weisheit zu setzen
• Die Tücken und Gefahren des Wohlstands und der »guten Zeiten« zu erkennen
• Auch in Phasen geistlicher Dürre im Volk Gottes nicht zu resignieren, sondern um Belebung zu beten, mit Erweckung zu rechnen und Gott immer mehr durch ein krisenfestes, unerschütterliches Vertrauen zu ehren.
Diese Betrachtungen wurden von dem Gebet begleitet, Interesse am Studium weiterer Lebensbilder des Alten Testamentes zu wecken und die Kennzeichen einer echten Erweckung zu entdecken.
Aus dem Inhalt:
Die Glaubensgrundlage
Der MenschDie Kirche
Die sieben Sakramente
Der PapstMariaNach dem Tod
Die röm. kath. Kirche hat in den letzten Jahren nicht nur ihren Einfluss in der Gesellschaft stark vergrößert, sondern sie fasziniert auch mit ihrem Repräsentanten immer mehr Christen anderer Bekenntnisse, denen die eigene, oft liberale und pluralistische Glaubensgemeinschaft angesichts der Geschlossenheit der röm. kath. Kirche immer fragwürdiger scheint.Dieses Buch soll dazu anregen, die fundamentalen Glaubenslehren zu überdenken und mit der Heiligen Schrift zu vergleichen.
»Wer einen anderen demütigen will, sollte ihn nach seinem Gebetsleben fragen!«, urteilt Oswald Sanders. Kein anderes Thema beschämt uns mehr und kein anderes Thema spiegelt so deutlich unsere geistliche Armut wieder …
Und doch gab es den Einen, den man zu jeder Zeit nach seinem Gebetsleben fragen konnte. Einer, der in Wahrheit und mit Recht von sich sagen konnte: »Ich aber bin Gebet!«
Um das beeindruckende und herausfordernde Vorbild dieses Einen geht es in diesem Buch. Dem Gebetsleben des Herrn wird im Lukas-Evangelium nachgespürt und aus den einzelnen Situationen werden praktische, ermutigende Anwendungen gezogen.
Wenn irgendetwas und motivieren kann, dem Gebet einen gebührenden Platz in unserem Leben einzuräumen, dann die ergreifenden Berichte über das Gebetsleben des Sohnes Gottes, während er auf dieser Erde war.
Hier berichtet erkennbar ehrlich
ein Ehemann von seinem Egoismus,
ein Vater von seinem Versagen,
ein Prediger von seinen Provokationen,
ein Verleger von seinen Verlegenheiten,
ein Evangelist von seinen Erfahrungen,
kurzum:
Hier berichtet erfrischend ermutigend ein Christ von seinem gnädigen Gott. Die Geschichte eines »brennenden Dornbuschs«, der 60 Jahre für seinen HERRN in Flammen steht, aber in dieser Rückschau bestechend ehrlich zeigt, dass er noch immer seine leidigen Dornen hat.
Wie komme ich vom Bibeltext zur fertigen Predigt? Und wie trage ich diese dann ansprechend vor? Vor diesen Fragen stehen nicht nur Theologiestudenten und Pastoren im Anfangsdienst, sondern auch viele, die hin und wieder ehrenamtlich eine Predigt oder Andacht halten.
»Vom Text zur Predigt« ist ein etabliertes Standardwerk mit praxisnahen Tipps, um den Bibeltext als rhetorisch gelungene und wertvolle Botschaft zu formulieren.
Ist die Bibel nur ein antikes Werk unter vielen – oder steckt mehr dahinter?
Viele halten sie für überholt, widersprüchlich oder längst widerlegt. Andere erleben sie als kraftvoll, wahr und lebensverändernd. Was stimmt? Wie verlässlich ist der Text? Was sagen Geschichte, Wissenschaft und erfüllte Prophetie? Und warum berührt dieses Buch bis heute Menschen aus allen Kulturen, Altersgruppen und Bildungsschichten?
"Mythos oder Meisterwerk?" ist eine fundierte, klar verständliche Einführung in die Einzigartigkeit der Bibel – klar, nachvollziehbar und offen für ehrliche Fragen. Ob du kritisch hinterfragst, neugierig suchst, gerade neu zum Glauben gefunden hast oder dein Bibelverständnis vertiefen willst: Dieses Buch liefert dir gut begründete Fakten, überraschende Perspektiven und Denkanstöße, mit denen du dir selbst ein fundiertes Urteil bilden kannst.
WOZU lebe ich? WOHER komme ich und WOHIN gehe ich? Bin ich hineingeworfen in das Leben – zum Dasein verflucht? Fünf Lebensschicksale geben eine Antwort:
BENEDIKT reiste nach Indien, mietete am Fuß des Himalaja ein Haus und schien, mit reichlich Geld und Drogen versorgt, zunächst am Ziel seiner Träume zu sein.
KURT brannte als Junge zu Hause durch und landete auf der Suche nach dem totalen Kick zunächst in der Fremdenlegion.
GITTI ist leidenschaftliche Bergsteigerin – zielstrebig, aber auch rücksichtslos – und lernt sowohl die Faszination der Berge als auch die Niederungen der Moon-Sekte kennen.
ALI war islamischer Priester und Stolz seiner kurdischen Familie, bis er seine Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Koran nicht länger verbergen konnte, nach Deutschland ausreiste und infolge eines stümperhaften Raubüberfalles im Knast einige Jahre Zeit zum Nachdenken hatte.
ANDREAS liebte schon in jungen Jahren den Wettlauf mit dem Tod und suchte später als Fallensteller und Pelzjäger im kühlen Norden Kanadas und als Ausbilder militärischer Gruppen in der heißen Sahara Lebenserfüllung.
Sie sind Atheist. Sie glauben, es gibt keinen Gott. Sie glauben, alles ist von selbst entstanden – nach einem zufälligen Urknall, in einer zufälligen Ur-Brühe. Dann ist dies ein Brief an Sie! Minitaschenbuch zum Verteilen.
Migration und Flüchtlingspolitik ist noch immer ein heißes Thema in Deutschland, obwohl längst nicht mehr so viele Flüchtlinge und Migranten wie in 2015 und 2016 Deutschland erreichen. Die Gesellschaft ist herausgefordert, die Migranten, die im Land bleiben, zu integrieren. In diesem Band geht es darum, wie weit und in welcher Weise solche Integration in christlichen Gemeinden und Kirchen gelebt wird und gelingen kann. Die Gemeinden sind herausgefordert, interkulturelles Zusammenleben zu gestalten, denn die Migranten bringen ihre eigene kulturelle Prägung mit. Dadurch verändern sie die Gesellschaft und die Gemeinden. Daraus ergeben sich im konkreten Zusammenleben sowohl Chancen als auch Probleme. Es gilt, die Möglichkeiten für die Gemeinden aktiv zu gestalten.
Bianca Dümling/Rebecca Gomado: Interkulturelles Zusammenleben gestalten.
Chancen und Barrieren für das Gemeindeleben
Wolfgang Thielmann: Rechtspopulismus in christlichen Gemeinden
Murat Yulafci: Chancen und Hindernisse bei der Integration von Flüchtlingen
Gert J. Steyn: Konflikt in Syrien.
Der Fall der frühchristlichen Kirche in Antiochia
Andreas Heiser: Multikulti ist nichts Neues
Johannes Reimer: Gemeinde neu interkulturell denken
Johannes Reimer: Diaspora - Chance für multikulturellen Gemeindebau
Willi Ferderer: Das ganze Bild sehen - Ganzheitliche Migrantenarbeit
Waldemar P.: Glaubensgrundkurse für neue Jesus-Nachfolger aus dem Islam
Wenn Gott ins Spiel kommt, fängt die Freude an. Davon erzählen die sieben Zeichen des Johannesevangeliums (Joh 2-11). Auf der Hochzeit zu Kana fließt süffiger Wein in Strömen und macht Lust darauf, mehr von Gott zu erwarten: von unerwarteten Heilungen über Bewahrung in den Stürmen des Lebens und das Ende des Hungers bis zur Auferweckung vom Tod. Von alledem berichtet der Evangelist Johannes mit kraftvollen Worten und in anschaulichen Bildern. Die Ökumenische Bibelwoche 2024/2025 lädt dazu ein, in Geschichten einzutauchen, die einen Vorgeschmack auf den Himmel geben.
Die Ökumenische Bibelwoche ist eine Aktion, mit der Gruppen und Gemeinden Menschen jedes Jahr zum Bibellesen einlade. Das Bibelwochenmaterial unterstützt bei der Vorbereitung und Gestaltung.
Dieses Begleitheft bietet Teilnehmenden alles Nötige, um die einzelnen Themen der Bibelwoche persönlich zu vertiefen: Bildinspirationen, Verständnishilfen, Denkanregungen und Raum für eigene Notizen. Es ist passend zu den Inhalten des Arbeitsbuchs für Veranstaltende konzipiert. Begleitend zum Gottesdienstentwurf aus dem Arbeitsbuch enthält es außerdem den Ablauf sowie alle Lieder und Gebete zum Ökumenischen Bibelsonntag.
Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste, der Deutschen Bibelgesellschaft und dem Katholischen Bibelwerk e.V.
Ein evangelistisches Buch mit vielen Beispielen, Zitaten und aktuellen Bezügen aus dem Lebensalltag. Der Autor macht deutlich, dass die Tatsache der Existenz Gottes vernünftige und einleuchtende Antworten auf die tiefsten Fragen unseres Lebens gibt. Denn wenn Gott wirklich wäre, »dann hat Sünde nicht nur etwas mit Flensburg zu tun«, »dann ist das Kreuz mehr als ein Modeschmuck«, »dann ist Gnade kein Ausverkaufsartikel der Kirche«. So heißen einige der Kapitel, in denen die zentralen Themen des Evangeliums leicht verständlich und in zeitgemäßer Sprache dargestellt werden. Zur Weitergabe an junge und erwachsene Außenstehende jeder Bildungsschicht gut geeignet.
Der christliche Glaube erwartet das Heil nicht erst in der Zukunft. Es hat vielmehr schon mit Jesus Christus begonnen. Die Autoren dieses Bandes gehen auf die Situation der Gesellschaft zwischen Angst und Hoffnung ein und beleuchten unterschiedliche Aspekte der christlichen Endzeithoffnung.
Das, was das Menschsein in erster Linie ausmacht, beschreibt die Bibel als das Herz des Menschen. Für Gott sind unsere Herzen unendlich kostbar. Er will sie behutsam verwandeln und seinem angleichen. Wie? Indem er uns Stück für Stück sein Herz offenbart und uns dann jeweils einlädt, im Vertrauen auf ihn unser Herz mit seinem Herzen in Einklang zu bringen. Günter Öhrlich gibt tiefe biblische Einsichten in das Wesen Gottes und verbindet dies mit vielen Erfahrungen seiner persönlichen Reise der Herzenssynchronisierung.
Das Buch lädt ein, sein Herz im himmlischen Rhythmus schlagen zu lassen.
"In wunderbarer Einfachheit und Klarheit schreibt Günter Öhrlich über seine Einsichten in das Herz Gottes. Seine geistlichen Erfahrungen sind lebensnah und echt. Beim Lesen hat man den Eindruck: Hier schreibt jemand, der in einer tiefen Freundschaft mit Gott lebt. Das Buch hat mich sehr berührt!" Dr. Christoph Schrodt, Theologe, Dozent und Autor
"Günter Öhrlich nimmt mit auf eine leidenschaftliche Entdeckungstour: Ein Reiseführer zum Herzen Gottes, der uns einlädt zu tieferem Vertrauen, größerer Hingabe und einem lebenslangen Weg der Transformation." Ulrich Eggers, 1. Vorsitzender Willow Creek Deutschland
Die Begeisterung für Jesus und die Gemeinde ist allzu oft kein "Dauerbrenner", wenn der Energiehaushalt nicht stimmt. Menschen in Leitungsaufgaben sind besonders gefährdet, sich völlig zu verausgaben. Gefragt ist der angemessene Umgang mit Zeit, Stress, Aufgaben, Erwartungen und kritischen Situationen. Wo finde ich Freiräume, um aufzutanken?
Der Band ist für alle diejenigen eine Hilfe, die spüren, dass sie sich im Beruf oder in der Gemeinde verausgaben. Beantwortet werden Fragen wie z.B. "Wie kann ich mein Leben in Balance halten?", "Was bringt mich aus der Balance, und was stärkt sie?" oder auch "Wie sehen praktische Wege aus, um Balance zu finden und zu halten?" Es werden Impulse gegeben für Veränderungen im persönlichen Leben, im beruflichen Alltag und in der Mitarbeit in der Gemeinde. Solche Veränderungen können der Überforderung und einer heillosen Betriebsamkeit - auch im Dienst für Gott - vorbeugen.
Bist du in der Gemeinde mit seelsorgerlichen Herausforderungen konfrontiert und weißt nicht, wie du damit umgehen sollst? Dieser Kurs lädt dich ein, Menschen in ihrer Not zu begleiten. Ob du schon Erfahrung in der Seelsorge hast oder gerade erst beginnst - der Basiskurs vermittelt dir fundiertes Wissen, praxisnahe Werkzeuge und inspirierende Fallbeispiele, damit du in deinem Dienst wächst.