Ein Trost in dunklen Tagen
Eine Karte ist zu klein für all die guten Worte, die Sie sagen möchten?
Geben Sie dieses Grußheft voller Wünsche, Hoffnung, Trost und Freude weiter. Mit strahlenden Bildern und wohltuenden Texten drücken Sie Ihre Herzlichkeit aus und setzen Impulse, die weiterhelfen.
Das Grußheft passt in einen Briefumschlag; es ist geheftet und durchgehend bebildert.
Eine hübsche Beigabe und eine liebenswürdige Aufmerksamkeit für Zeiten der Trauer.
Postkarten-Format:
Das Format dieses Grußheftes entspricht ungefähr DIN A6 (Format einer Standard-Postkarte).
Teresa Zukics Leben steht niemals still: Seit Jahren geht die umtriebige Ordens schwester, Autorin, Künstlerin und Komponistin auf Tour in über 200 Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit ihren Vortragsthemen begeistert sie das Publikum, ob Manager oder Gemeinden. Auch ihre 1999 erstmals erschienene Autobiografie »Das Skateboard Gottes« hat über Jahrzehnte hinweg zahllose Menschen berührt. Die aktualisierte und erweiterte Neuausgabe widmet sich neu u. a. ihrer Krebserkrankung und Genesung. Sie zeigt: Glaube hilft ganz anders als erwartet!
• spannend, mitreißend, ermutigend
• mit berührenden Fotos aus dem Leben von Sr. Teresa
Die FAZ betitelte sie einst als »die deutsche Antwort auf Sister Act«: Schwester Teresa Zukic versprüht pure Lebensfreude – ganz besonders seit sie dem Tod von der Schippe gesprungen ist.
2020 machte sie eine schwere Krebserkrankung öffentlich. Es sah nicht gut für sie aus. Aber die heute 59-Jährige überlebte. In einem Wissensquiz mit Jörg Pilawa gewann sie einst 100.000 Euro. Mit ihren Vorträgen füllt sie große Säle und Kirchen. Sie kocht leidenschaftlich gern, malt, komponiert, singt, rappt und ist Gastreferentin bei Managerseminaren.
In ihrem neuen Buch schreibt die fröhliche Schwester über das Glück der besten Jahre und ermutigt dazu, sich auch und gerade im Alter den Herausforderungen des Lebens zu stellen und positiv nach vorne zu schauen. Sie stellt fest: Mit den Jahren hat die innere Freiheit zugenommen. Und es braucht Humor, um in einer immer komplexeren Welt und mit den gesundheitlichen Einschränkungen umzugehen, die das Alter und so manche Krankheit mit sich bringen.
Schwester Teresa widmet sich vielen Themen, die Menschen in ihrem Alter beschäftigen: schwindende Kräfte, damit verbundene Ängste und Sorgen aber auch wertvolle Freundschaften und Beziehungen, die helfen, das eine oder andere mit Gelassenheit zu betrachten. Sie ist sich sicher, dass es auch an unserer Einstellung zum Leben liegt, ob wir – trotz allem – glücklich sind. Und ja, es ist eine Kunst, bewusst und fröhlich in den Tag zu starten und das Leben mit beiden Händen zu ergreifen. Weiterhin neugierig zu bleiben, auf alles, was es zu entdecken gibt und was uns geschenkt wird. Im Wissen um die Kostbarkeit des Lebens und dem guten Gefühl, im Glauben Halt zu haben, gestaltet die ansteckend lebensfrohe Frau ihren Alltag und teilt die schönsten Geschichten.
„Schwester Teresa macht sich Sorgen um die Sorgen. Zum Glück. Die meisten Menschen sorgen sich viel zu viel. … Höchste Zeit, sich mit dem leidigen Phänomen des Sorgens mal ein bisschen intensiver zu beschäftigen. Und da ist Schwester Teresa genau die Richtige. Eine fromme Tausendsassa, die mit beiden Beinen auf dem Boden steht und dabei den Blick immer fest in den Himmel gerichtet hält. Vor allem aber schafft sie es auf eindrückliche Weise, dass einem bei so einem Thema das Lachen nicht vergeht, sondern die Seele heiter und das Herz froh wird.“, so der Schriftsteller, Musiker, Kabarettist und Pfarrer Fabian Vogt über Teresa Zukics neues Buch.
In „Lebe, lache, liebe ... und sag den Sorgen Gute Nacht!“ beschreibt Teresa Zukic, wie es gelingen kann, die Macht unguter Gedanken zu stoppen, damit die Seele – trotz aller Sorgen – wieder heiter und das Herz froh wird. Und es geht um das Licht Gottes, das unsere Tage hell machen will.
Schande. In den Augen ihrer arabischstämmigen Angehörigen hat Zada genau das über die Familie gebracht. Obwohl sie in Hamburg aufwächst und von einem normalen deutschen Mädchenleben träumt, wird ihr Alltag von strengen kulturellen Normen ihrer Familie und von Demütigung geprägt. Als sie sich dann auch noch leidenschaftlich in einen deutschen Mann verliebt, wird das zu einem Meilenstein auf Zadas Weg in die Freiheit.
Die Last der familiären Konflikte, die sie schon von Kindesbeinen an tragen muss, führt sie als junge Mutter und Ehefrau schließlich in eine schwere Depression. Erst als sie sich einer christlichen Freundin anvertraut und sich zaghaft dem Gebet zuwendet, erlebt sie eine überraschende Kraft, die ihr die wahre Freiheit schenkt, nach der sie sich so lange gesehnt hat.
Die bewegende Lebensgeschichte einer jungen Frau auf ihrer Suche nach Selbstbestimmung und Freiheit.
Die Frauen und Männer in diesem Buch zeigen, was möglich ist, wenn wir im Glauben handeln. Sie laden dich ein, selbst aktiv zu werden und dich für Gottes Schöpfung einzusetzen. Lass dich inspirieren, einen Unterschied zu machen: für die Erde, die uns geschenkt ist, und die Menschen, die sie mit uns teilen!
Mit Kurzbiografien von Sarah Vecera, Real Life Guys, Naomi Bosch, Carsten und Samuel Waldeck, Nathalie Schaller, Franziskus von Assisi, Charlotte Cremer, Fynn Campbell, Natascha Heinrich und Luisa Leinweber, Marco Michalzik, Joana Karlguth, Niels Petersen, Tabea Oppliger, Lukas Augustin, Elisa Arnold, Tony Rinaudo, Ruth Werwai, Lukas Dilling, Annika Schlingheider, Matthias Graf, Hildegard von Bingen, Gerrit Wiezoreck, Larissa McMahon, Jens Bergmann.
„Mein Gott, hältst du mich fest?“
(Aus dem Tagebuch von Paul Schneider)
Zeit seines Lebens setzt sich Paul Schneider mit seinem Glauben auseinander. Mal zweifelt er an sich und seinem Glauben, dann wieder gewinnt er aus ihm neue Kraft. Schneider kämpft im Ersten Weltkrieg, studiert anschließend Evangelische Theologie und wird Pfarrer. An seiner Seite ist seine Frau Margarete Dieterich, deren Bedeutung für sein Leben und Wirken kaum überschätzt werden kann.
In der Zeit des Nationalsozialismus wird der Zweifler zu einem mutigen Christen. Er ist Teil der Bekennenden Kirche, wird wegen seiner kritischen Äußerungen mehrfach verhaftet und kommt schließlich ins Konzentrationslager Buchenwald. Trotz massiver Misshandlungen lässt er sich nicht davon abhalten, seinen Mithäftlingen aus dem Fenster seiner Zelle Mut zuzusprechen und das Unrecht der SS-Leute anzuklagen. Noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wird Paul Schneider, »der Prediger von Buchenwald«, am 18. Juli 1939 mittels einer Giftinjektion im Konzentrationslager ermordet. Der mutige Christ gilt als Märtyrer der Bekennenden Kirche.