Die 13-jährige Amy ärgert sich über den Busfahrer, der sie morgens zur Schule fährt, denn der ist nicht nur grob zu einem Mitschüler mit Behinderung, sondern auch zu anderen Fahrgästen mit Beeinträchtigungen. Jeder ist doch mal auf Hilfe angewiesen! Und warum muss es für manche Menschen überhaupt so schwierig sein, in den Bus zu kommen?
Als Amy von Rosa Parks liest, beschließt sie ebenfalls etwas zu ändern und nimmt ihren ganzen Mut zusammen. Im Rahmen eines Referats in der Schule startet sie ein Experiment. Alle machen mit auch der verdutzte Busfahrer. Per Los wird eine "Behinderung" verteilt, Hände oder Füße werden zusammengebunden und schnell wird klar: Alle sollten gleiche Rechte haben und am Leben teilnehmen können.
Eine Geschichte über Gleichberechtigung, Mut und Inklusion, bei der junge Leserinnen und Leser ab 10 Jahren auch die inspirierende Geschichte von Rosa Parks kennenlernen.
Der Autor erläutert interessant und unterhaltsam biblische Wahrheiten, und schafft dabei eine Brücke zwischen Bibel und dem Leser und seiner Lebenswelt. Dieses Buch wendet sich an alle, die mitten im Leben stehen und Probleme haben,
den Kern geistlicher Wahrheiten des Christenlebens darin umzusetzen. Der Autor führt Christen, die ihr Leben mit ihren natürlichen Möglichkeiten bestreiten, weiter zu einem geistlichen Leben, zu einem gereiften Christsein, das den Unterschied macht und sich deutlich abhebt von den üblichen Prinzipien, die in der Welt im allgemeinen – leider auch von vielen Christen – gelebt werden.
Bruce Baker leidet an der unheilbaren tödlichen Krankheit ALS Dennoch erlebt er Frieden und Freude auch im Angesicht des Todes. Dabei macht er klar: Was ihn anders macht, ist nicht, wer er ist, sondern wen er kennt und was er versprochen hat.
Baker schreibt für Menschen, die gezwungen sind, sich mit Tod und Sterben auseinanderzusetzen. Manche nennen das einen Fluch Baker nennt es ein Geschenk. Finden Sie in diesem persönlichen und berührenden Buch heraus, warum!
Was sind Panikattacken? Wie kommt es dazu? Was empfindet man dabei? Kann man sie in den Griff bekommen? Kann man sie sogar ganz loswerden? Immer mehr Menschen leiden unter Panikattacken. Dieses Buch spricht offen und ehrlich über unerklärliche, plötzliche Ängste und bietet Betroffenen und Mit-Betroffenen praktische Hilfe. Der Autor, Roger Baker, ist klinischer Psychologe einer staatlichen Forschungseinrichtung in Dorset, England.
Kinder und Jugendliche haben Sorgen und Nöte – so wie Erwachsene auch. Diese Nöte äußern sich oft auf unterschiedliche Weise, so dass das tatsächliche Problem zunächst nicht offensichtlich ist. Für Eltern und Seelsorger ist es oft sehr herausfordernd, leidenden Kindern adäquat zu helfen und ihnen beizubringen, in einer von Sünde zerrütteten Welt Ruhe, Klarheit und wahren Frieden zu finden.
Das Mittel der Hoffnung und der Errettung ist für ein Kind jedoch genau dasselbe wie für einen Erwachsenen – nämlich Jesus Christus. In Anbetracht dieser fundamentalen Tatsache ändert sich unsere grundlegende Seelsorgebotschaft nicht, wenn wir uns an Kinder wenden. Der Hauptunterschied zwischen Kinderseelsorge und Erwachsenenseelsorge besteht darin, dass unser Ansatz und unsere Ausdrucksweise für das Kind nachvollziehbar und leicht verdaulich sein müssen.
In diesem Buch beschreiben erfahrene Seelsorger, wie biblische Seelsorge an Kindern gelingen kann. Sie leiten Eltern und Seelsorger gleichermaßen an, Kinder und Jugendliche in ihren konkreten Sorgen und Nöten biblisch zu begleiten.
- Kinder zu Jesus führen
- Eltern-Kind-Beziehungen steuern
- Einem Kind bei seinen Freundschaften helfen
- Hilfe für ängstliche Kinder
- Zornigen Kindern helfen
- Seelsorge nach einem Selbstmordversuch
- Kindern helfen, die Scham empfinden
- Mit Kindern über Sex reden
- Über sexuelle Identität reden
- Kindern helfen, die selbstverletzendes Verhalten an den Tag legen
- Seelsorge an kranken Kindern
- Seelsorge an behinderten Kindern
- Missbrauchten Kindern helfen
- Seelsorge an Scheidungskindern
- Tod und Trauer bewältigen
- Seelsorge an Kindern, die nicht bei ihren leiblichen Eltern leben
Wie können wir Nächstenliebe ganz praktisch leben? Indem wir mit unseren Nächsten, den Nachbarn, beginnen. Oft leben wir nebeneinander her, ohne einander auch nur zu kennen. Dabei bieten gute Nachbarschaftsbeziehungen die beste Grundlage, das Evangelium ungezwungen weiterzugeben.