Kaum jemand weiß heute noch, dass zwischen 1860 und 1930 Feuersteinwerkzeuge geborgen wurden, die weit älter sind als die heute allgemein beachteten ältesten Steinwerkzeuge. Diese Funde wurden damals von führenden Wissenschaftlern anerkannt, gerieten jedoch in Vergessenheit. Die Hersteller der fein gearbeiteten, z.T. ergonomisch geformten Werkzeuge lebten lange vor den Mensch-Tier-Übergangsformen, die die herkömmlichen Entstehungstheorien benennen. Michael Brandt nimmt diese Werkzeugfunde neu in den Fokus und zeigt: Eine Evolution des Menschen wird durch diese Funde sehr infrage gestellt. Eine erweiterte Neuauflage des interessanten Buches mit erstaunlichen Erkenntnissen.
Krankheit, Not und Leid sind allgegenwärtig. Doch wo ist Gott in dem allen? Warum lässt er so viel Leid zu? Warum greift er nicht ein – wenn es ihn denn gibt?
In diesem Buch berichten Menschen darüber, wie sie in verzweifelten und scheinbar ausweglosen Situationen Trost und Hilfe gefunden haben.
Volker: In einem Sanatorium im Harz erlebt Volker den Tiefpunkt seines Lebens. Während quälende Fragen den ans Bett gefesselten Familienvater umtreiben, legt der Soziale Dienst seiner Frau die Scheidung nahe …
Gabi: Nach einem turbulenten Jahr als Hauseltern in einem Freizeitheim freuen sich Gabi und ihre Familie auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Doch stattdessen beginnt ein Kampf auf Leben und Tod.
Martin und Margitta: Frisch verheiratet wünscht sich Martin viele Kinder – am besten eine ganze Fußballmannschaft. Doch mit seinem erstgeborenen Sohn wird er niemals Fußball spielen können …
Christa: Ein schwerer Verkehrsunfall ihres Mannes bringt das junge Familienglück ins Wanken. Wird er überleben? Wird er wieder gesund? Und was, wenn er ein Pflegefall bleibt?
Günther und Burkhard: Günther träumt davon, wenigstens einmal im Leben einen Sonnenaufgang in den Bergen sehen zu können. Doch dieser Wunsch wird sich weder für ihn noch für seinen Freund Burkhard jemals erfüllen.
Evangelikal - unter diesem Sammelbegriff finden sich viele Strömungen: Pietisten und Pfingstler, freie und traditionelle Gemeinden, gefühlsbetonte Schwärmer und rationale Denker. Doch es scheint, als spalte sich diese Melange in zwei Lager. "Liberal, tolerant, weltoffen" gegen "konservativ, radikal, weltfremd". Will man zu einer dieser Gruppen eigentlich dazugehören? Ist der Evangelikalismus oder genauer, der Pietismus, noch zu retten?
Michael Diener, der langjährige Präses des Gnadauer Verbands, macht sich in diesem Buch stark für eine Reform des Pietismus, eine Umkehr der evangelikalen Welt weg von zerstörerischen, unchristlichen Voraussetzungen. Biblisch fundiert, persönlich-kämpferisch und immer den Menschen im Blick, legt er den Finger in die Wunde lange schwelender Konflikte und Missverständnisse.
Ein engagierter Aufruf, das Gute zu bewahren und Andersdenkenden die Hand zu reichen.
Michael Stahl ist ein Kind der siebziger Jahre. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen und mit einem gewalttätigen, alkoholkranken Vater auf. Dadurch geriet er schon früh ins Abseits der Welt.
Das Kicken mit seinen Freunden, ob auf der Straße oder im Verein, und das Anschauen von Fußballspielen im Fernsehen oder im Stadion waren für ihn stets eine willkommene Pause von seiner Scham und dem Schmerz seines Lebens.
Beim Fußball und auch beim Kampfsport fand er ein wenig Anerkennung und Ablenkung, jedoch nie den Frieden und die Liebe, wonach sich sein Herz in Wahrheit sehnte.
Seit einigen Jahren kann man eine fortschreitende Annäherung zwischen Evangelikalen und Katholiken beobachten. Weit überwiegend wird nur das Gemeinsame und kaum noch das Trennende angesprochen. Moderne Katholiken ermutigen evangelikale Christen, hinter die Reformation zurückzukehren zu einer großer Einheit aller Christen, möglichst in der katholischen Kirche. Sie bekennen sich zu Jesus Christus und betonen die besondere Bedeutung der Bibel. Gleichzeitig steht ihrer Ansicht nach einer echten Jesusbeziehung und dem gleichzeitigen Festhalten an katholischen Traditionen und Lehren, die über die Bibel hinausgehen, aber nichts im Wege. Michael Kotsch hinterfragt konsequent diese Entwicklung und zeigt: Wer an den reformatorischen Grundsätzen festhalten will, kann diesen neuen Kurs nicht mitgehen.
Aus Anlass des 500. Geburtstags Calvins und eines neuerwachten Interesses an seiner Theologie bietet diese Dokumentation eine kurze Darstellung von Leben und Lehre des Reformators. Sie beleuchtet außerdem seine Bedeutung und Herausforderung für uns heute.
Leben - unser höchstes Gut? Das kann man heute kaum mehr behaupten, denn immer mehr gerät Leben in Gefahr - am Anfang wie am Ende unseres Daseins. Neben neuesten Daten und Fakten zeigt der Autor Perspektiven auf, dem Ansturm auf das Leben standzuhalten und für Lebensschutz und -bejahung einzutreten.
Das Wort „evangelikal“ wird oft unzureichend definiert und ist mit manchem Ballast beladen. So stellen sich einige sogar die Frage, ob sie diese Bezeichnung nicht ganz aufgeben sollten. Michael Reeves argumentiert anhand der Bibel und der Kirchengeschichte, dass es nicht notwendig ist, das Wort zu verwerfen. Christen müssen jedoch zu den Wurzeln des Begriffs – zum euangélion, dem Evangelium – zurückkehren und verstehen, was er tatsächlich bedeutet. Reeves stellt darum die Theologie des Evangelikalismus und seine wesentlichen Lehren dar: die Offenbarung des Vaters in der Bibel, die Erlösung des Sohnes im Evangelium und die Erneuerung des Herzens durch den Heiligen Geist. Dabei ruft er die Gläubigen dazu auf, mit Integrität als Menschen des Evangeliums zu leben.
„Dafür trägt er die Verantwortung!“
„Dafür übernehme ich keine Verantwortung!“
In unserer Empörungskultur wird der Begriff „Verantwortung“ ständig neu verhandelt. Besonders in Krisenzeiten gewinnt er eine immense Bedeutung. Doch was bedeutet es wirklich, „verantwortlich zu sein“ oder „sich verantwortlich zu fühlen“? Dieses Buch erforscht den Ursprung und Wandel von Verantwortung und stellt die quälende Frage: Muss ich wirklich für alles verantwortlich sein? Und wenn ja, wo bleibe ich selbst?
Die Antwort verbindet fachliche Expertise mit praxisnahen Ansätzen.
Es bietet auch wertvolle Impulse für eine christlich orientierte Therapie und die Ausbildung in Gemeindeseelsorge. Michael Hübner führt den innovativen Begriff der „Verantwortungsseelsorge“ ein und zeigt auf, wie die Individualpsychologie Alfred Adlers für die Gemeindeseelsorge und eine christlich orientierte Therapie genutzt werden kann.
Begleiten Sie uns auf eine Expedition, die Ihnen helfen wird, Wege und Irrwege von Verantwortung klarer zu erkennen und zu verstehen, wohin unser Weg in dieser zentralen Frage führt.
Wen ich frei mache, der ist wirklich frei! (Jesus in Johannes 8,36)
In diesem Buch geht es um Wahrheit und Freiheit – und um viele Arten von Gefängnissen und Gefangensein. Mehr als 30 Personen berichten, wie sie da hineingeraten sind und was ihnen geholfen hat, wieder herauszukommen und wirklich frei zu werden.
Du lernst Menschen kennen, die viele Jahre ihres Lebens hinter Gittern verbracht haben, aber auch solche, deren Seele in Süchten, Pornografie oder Magersucht etc. gefangen war oder die in einem eingeschränkten Körper leben müssen.
Sie alle sind, unabhängig von ihren Umständen, zur wahren Freiheit durchgebrochen und wollen dir Mut machen, selbst frei zu werden.
Egal, wo du steckst – Freiheit ist möglich!
Gastautoren sind u. a.:
- Josef Müller („Ziemlich bester Schurke“)
- Samuel Koch
- Thomas Stieben (RTL-Supertalent-Finalist 2016)
- David Kadel
- Andreas Adenauer (Enkel des ehem. Bundeskanzlers)
Jesus riss viele Barrieren ein, um eine persönliche Beziehung mit Menschen haben zu können. Was würde Jesus in deinem Leben abschaffen, welche Mauer einreißen, um die Grenzen zwischen dir und ihm und deinem Nächsten zu überwinden? Ein herausforderndes Buch, das den WWJD-Spieß umdreht.
Tauche ein in eine unglaubliche Lebensgeschichte: Udo Blumer, ein ehemaliger Einbrecherkönig, der zwei Jahrzehnte seines Lebens hinter Gittern verbracht hat, erlebt eine überraschende Wendung, als er im Gefängnis mit einer Kindsmörderin konfrontiert wird. Getrieben von einem tiefen Verlangen nach echter Vergebung findet er Trost und Hoffnung in der Botschaft des Evangeliums. Ehrliche Einblicke, die ermutigend zu Herzen gehen.
Den meisten von uns fällt es schwer, sich Zeit zum Beten zu nehmen. Doch keine Sorge: Dieses Buch ist keines von der Sorte, die deine Schuldgefühle vergrößert – es fordert dich nicht auf, mehr und besser zu beten. Nein, Michael Reeves zeigt, weshalb Gebet so wichtig ist, aber auch, wie wir Freude daran haben können.
"Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis.“ (Sprüche 1,7).
Angst ist wahrscheinlich die stärkste menschliche Emotion – aber auch eine, die uns vor ein Rätsel stellt. Ist Angst in der Bibel nun etwas Gutes oder etwas Schlechtes? Und was bedeutet es, „den Herrn zu fürchten“?
Michael Reeves lichtet die Wolken der Verwirrung und zeigt, dass Gottesfurcht nichts Negatives ist, sondern ein freudiges Staunen über den herrlichen Gott, unseren Schöpfer und Erlöser.
Kurz vor ihrem zwölften Geburtstag stirbt Emily, genannt Emi, die immer ein Kind bleiben wollte, plötzlich, unerwartet und ohne selbst leiden zu müssen. Für die Eltern und ihre 14-jährige Schwester das Schlimmste, was sie erleben müssen.
Wie nur sollen sie diesen Schmerz, diesen Abschied aushalten? Da begegnen sie Jesus und vielen Menschen, die IHN ebenfalls kennen und zu Wegbegleitern und echten Tröstern in ihrem Leid werden.
Dieses Buch ist ein bleibendes Zeugnis von Emi und ihrem neuen Zuhause bei Jesus im Himmel, mit dem Emis Mutter eine persönliche Begegnung haben durfte.
Und auch ihr Vater wurde im Herzen von Jesus berührt und ins Leben gerufen: „Der Atheist, der ich war, starb mit meiner Tochter!“
Nicht nur Emilys Eltern und ihre Schwester haben an diesem außergewöhnlichen Buch mitgeschrieben, sondern auch viele der Wegbegleiter und Leidens- bzw. Hoffnungsgefährten in der schweren Zeit.
Wer es liest, empfängt selbst angesichts des Todes ganz neue Lebensperspektiven – Hoffnung, die ewig bleibt.
Unsere erwachsenen Kinder stehen vielen Herausforderungen gegenüber und brauchen unser Gebet. Als Eltern können wir ihre Probleme vor Jesus bringen und seine Kraft für ihr Leben freisetzen.
Über die Jahre hat Gott Michael Van Vlymen angeleitet, wie er für seine Kinder beten und das göttliche Eingreifen erleben kann. Michael berichtet von den Wundern in seiner Familie, die zeigen, wie real und gegenwärtig der Herr ist.
In diesem Buch findest du Ratschläge zum effektiven Gebet für deine Kinder hinsichtlich:
- dem Leben mit Jesus
- Wiederherstellung familiärer Beziehungen
- Befreiung von Abhängigkeiten
- Gesundheit und Heilung
- Beruf und Karriere
- Freundschaften
und vieles mehr
Michael Brandt präsentiert erstmals eine Gesamtschau der Daten zum Bevölkerungswachstum der Steinzeit und zu den gefundenen Werkzeugmengen. Dabei zeigen sich gravierende Widersprüche zum herkömmlichen Zeitrahmen der Menschheitsgeschichte. Sie lassen sich nur dann befriedigend lösen, wenn für die gesamte Steinzeit Dauer von nur wenigen tausend Jahren veranschlagt wird. Der Autor plädiert daher für eine beträchtliche Korrektur der frühen Menschheitsgeschichte. Die Rechererchen sind wissenschaftlich fundiert, das Buch ist aber auch für Laien gut lesbar. Der Leser erhält zudem viele interessante Einblicke in die Lebensumstände der Menschen der Steinzeit.
Australopithecus, Homo habilis und Homo erectus werden als die wichtigsten Zwischenstufen in der Entwicklung zum modernen Menschen betrachtet. Welche Hinweise geben die entsprechenden Fossilien und Artefakte zum Entwicklungsniveau von Gehirn, Sprache und Verhalten? Die vorliegende Arbeit gibt zu dieser Thematik eine Darstellung der Ergebnisse und Diskussion der Forschung der letzten Jahrzehnte. Für die Beurteilung der Gesamtproblematik werden Schädelinnenausgüsse, Knochenüberreste und altsteinzeitliche Artefakte berücksichtigt. Entgegen der verbreiteten Sichtweise der Evolution des Menschen als einen kontinuierleichen Entwicklungsprozeß ergeben die vorliegenden Daten eher ein diskontinuierliches Bild: Unumstrittene Übergangsglieder, die eine graduelle Transformation von den recht menschenaffenähnlichen Australopithecinen zu den echten Menschen belegen, sind bisher nicht zweifelsfrei dokumentiert. Damit ergibt sich die Perspektive, die echten Menschen und die Australomorphen jeweils eigenständigen Grundtypen zuzuordnen.
Wo ist mein Platz im Leben? Diese Frage stellt sich jeder Mensch. Bei Christen kommt noch die Frage nach der göttlichen Berufung hinzu. Doch nicht jeder vermeintliche "Ruf Gottes" hat etwas mit Gott zu tun, sondern vielmehr etwas mit unserer Persönlichkeit.
Auf unserem Lebensweg gilt es deshalb, sich mit beidem intensiv auseinanderzusetzen: mit Gottes Willen und unserer eigenen Persönlichkeitsstruktur. Denn je besser wir uns selbst kennen, desto besser können wir Gottes Willen für uns verstehen.
Michael Großklaus bahnt einen Weg durch den Dschungel wichtiger Lebensfragen und gibt praktische Hilfestellungen, um zuversichtlich und voller Gottvertrauen in die Zukunft zu gehen. Ein wertvoller Ratgeber, der besonders gut für junge Menschen geeignet ist. Aha-Effekte garantiert!
Manipulation, Propaganda, Zensur, Unterdrückung der Wahrheit und Bekämpfung all derer, die sich nicht an offizielle Narrative halten - angeblich zum Schutz von Meinungs- und Medienfreiheit, Demokratie und Pluralismus. Um uns im dichter werdenden Nebel der Lügen zurechtzufinden und uns kognitive Freiheit und Unabhängigkeit zu bewahren, benötigen wir einen sicheren Kompass, um klaren Kurs zu halten und einen höheren zeitlosen objektiven Maßstab, um das Zeitgeschehen zu bewerten und Lügennarrative zu durchschauen. Wir brauchen die Bibel, die Wahrheit des geoffenbarten Wortes Gottes. Wir brauchen den, welcher sagt: "Wenn ihr in meinem Worte bleibt, (...) werdet ihr die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!"
Michael Trützschler wuchs in einem christlichen Elternhaus auf. Durch einen traumatisierenden lebensbedrohlichen Moment geriet sein Leben aus den Fugen. Er rutschte tief in die Drogenszene ab, bis Gott eingriff. Sein Leben verlief turbulent, auch nach seiner Bekehrung. Es ging über Höhen und durch Tiefen, auch weil die seelische Not oft oberflächlich und falsch eingeschätzt wurde.
Michael war Dealer, wurde Christ und erlebte in Krankenhäusern keine wirkliche Hilfe. Er war häufig am Abgrund, manchmal dem Tod bedrohlich näher als dem Leben. Erst als er obdachlos und von allen verlassen war, kehrte er zurück zu seiner Familie und zu seinem Vater im Himmel.
In diesem Buch wird seine Odyssee vom verlorenen Sohn berichtet und wie er durch eine christliche Traumatherapie wieder ins Leben zurückfand.
Eine Geschichte über Mut, Glauben und die Kraft, das Richtige zu tun
David ist 14 Jahre alt und will einfach nur in Ruhe die Schule überstehen. Vor allem will er den zwei fiesesten Typen in den
Pausen aus dem Weg gehen. Doch als sie anfangen, einen neuen Schüler fertigzumachen, steht David vor einer schwierigen
Entscheidung: Nichts zu tun ist auch eine Wahl – aber keine gute.
Gequält von Schuld und Angst bittet er Gott um Hilfe. In dieser Nacht passiert etwas Unglaubliches: Er wacht im alten Israel auf
– und steht dem jungen David aus der Bibel gegenüber, kurz bevor dieser gegen Goliath kämpfen wird.
An seiner Seite lernt David, was es heißt, Mut zu fassen, Gott zu vertrauen und nicht aufzugeben, auch wenn alles aussichtslos
scheint. Doch wird er das Gelernte auch in seiner eigenen Welt einsetzen können?
Corona und kein Ende!?
Seit rund einem Jahr hält die Pandemie die ganze Welt im Griff. Inzwischen läuft bereits die zweite Welle und trotz vieler Erkenntnisse über Entstehung, Verbreitung und Auswirkung des Virus haben wir noch lange nicht zu der ersehnten Normalität unseres Alltags zurückgefunden.
So notwendig die Maßnahmen gegen Corona scheinen, so umstrittener werden sie, je länger die Pandemie andauert. Und das Überraschende: Selbst Christen sind sich keineswegs einig darüber, wie man das alles beurteilen soll und - vor allem - wie man sich schlussendlich verhalten soll. Die einen folgen widerspruchslos den Vorgaben der verantwortlichen Politiker, die anderen gehen immer offener zu einem Protest über, der sogar an biblischen Grundlagen zu rütteln scheint.
Die "Zerreißprobe Corona" kann nicht nur die ganze Welt ins Chaos stürzen, sondern auch zum Unfrieden unter Christen führen. Viel besser aber wäre es, wenn Christen in dieser Krise ihren Glauben bewähren und in ihrer Umgebung zu Hoffnungs- und Lichtträgern werden, die durch ihr Vertrauen auf Jesus den Unterschied machen.
Michael Kotsch zieht in diesem Buch eine vorläufige Zwischenbilanz zum Corona-Geschehen und zeigt Perspektiven für Christen auf, in dieser Krise nicht unterzugehen, sondern einen klaren Kopf zu behalten.
Die Autoren sind begeistert von der christlichen Gemeinschaft und Gemeinde. Das ist gar nicht so selbstverständlich und nicht mehr selbsterklärend in heutigen Zeiten.
Michael Herbst und Patrick Todjeras wollen einen Weg für die lebendige und bescheidene Gemeinde zwischen Vitalismus und Resignation aufweisen, zwischen verantwortlichem Handeln und Überheblichkeit. Es ist ein Grat, den man nur im Gehen meistern kann: zwischen Bemühen, Scheitern und Beschenktwerden.