Evangelikal - unter diesem Sammelbegriff finden sich viele Strömungen: Pietisten und Pfingstler, freie und traditionelle Gemeinden, gefühlsbetonte Schwärmer und rationale Denker. Doch es scheint, als spalte sich diese Melange in zwei Lager. "Liberal, tolerant, weltoffen" gegen "konservativ, radikal, weltfremd". Will man zu einer dieser Gruppen eigentlich dazugehören? Ist der Evangelikalismus oder genauer, der Pietismus, noch zu retten?
Michael Diener, der langjährige Präses des Gnadauer Verbands, macht sich in diesem Buch stark für eine Reform des Pietismus, eine Umkehr der evangelikalen Welt weg von zerstörerischen, unchristlichen Voraussetzungen. Biblisch fundiert, persönlich-kämpferisch und immer den Menschen im Blick, legt er den Finger in die Wunde lange schwelender Konflikte und Missverständnisse.
Ein engagierter Aufruf, das Gute zu bewahren und Andersdenkenden die Hand zu reichen.
Michael Stahl ist ein Kind der siebziger Jahre. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen und mit einem gewalttätigen, alkoholkranken Vater auf. Dadurch geriet er schon früh ins Abseits der Welt.
Das Kicken mit seinen Freunden, ob auf der Straße oder im Verein, und das Anschauen von Fußballspielen im Fernsehen oder im Stadion waren für ihn stets eine willkommene Pause von seiner Scham und dem Schmerz seines Lebens.
Beim Fußball und auch beim Kampfsport fand er ein wenig Anerkennung und Ablenkung, jedoch nie den Frieden und die Liebe, wonach sich sein Herz in Wahrheit sehnte.
Leben - unser höchstes Gut? Das kann man heute kaum mehr behaupten, denn immer mehr gerät Leben in Gefahr - am Anfang wie am Ende unseres Daseins. Neben neuesten Daten und Fakten zeigt der Autor Perspektiven auf, dem Ansturm auf das Leben standzuhalten und für Lebensschutz und -bejahung einzutreten.
Wo ist mein Platz im Leben? Diese Frage stellt sich jeder Mensch. Bei Christen kommt noch die Frage nach der göttlichen Berufung hinzu. Doch nicht jeder vermeintliche "Ruf Gottes" hat etwas mit Gott zu tun, sondern vielmehr etwas mit unserer Persönlichkeit.
Auf unserem Lebensweg gilt es deshalb, sich mit beidem intensiv auseinanderzusetzen: mit Gottes Willen und unserer eigenen Persönlichkeitsstruktur. Denn je besser wir uns selbst kennen, desto besser können wir Gottes Willen für uns verstehen.
Michael Großklaus bahnt einen Weg durch den Dschungel wichtiger Lebensfragen und gibt praktische Hilfestellungen, um zuversichtlich und voller Gottvertrauen in die Zukunft zu gehen. Ein wertvoller Ratgeber, der besonders gut für junge Menschen geeignet ist. Aha-Effekte garantiert!
Seelsorgerlich hilfreich, theologisch ausgewogen und wissenschaftlich kompetent beschreibt der erfahrene Autor in diesem Leitfaden die Hintergründe, Unterscheidungskriterien sowie die Erkennungsmerkmale zwischen okkult belasteten und psychisch kranken Menschen. Er zeigt außerdem Schritte auf, wie man praktisch helfen kann. Aufklärung und Ausgewogenheit ziehen sich wie ein roter Faden durch dieses Buch.
Gegliedert ist es in drei Hauptteile: fachlich-wissenschaftlich, biblisch-theologisch und seelsorgerlich-praktisch. Dies ermöglicht einen leichten Zugriff auf die Kerninhalte. Dabei steht immer die Wertschätzung des Menschen im Mittelpunkt und die Frage, wie Hilfe in der Not gelingen kann.
Das Wort „evangelikal“ wird oft unzureichend definiert und ist mit manchem Ballast beladen. So stellen sich einige sogar die Frage, ob sie diese Bezeichnung nicht ganz aufgeben sollten. Michael Reeves argumentiert anhand der Bibel und der Kirchengeschichte, dass es nicht notwendig ist, das Wort zu verwerfen. Christen müssen jedoch zu den Wurzeln des Begriffs – zum euangélion, dem Evangelium – zurückkehren und verstehen, was er tatsächlich bedeutet. Reeves stellt darum die Theologie des Evangelikalismus und seine wesentlichen Lehren dar: die Offenbarung des Vaters in der Bibel, die Erlösung des Sohnes im Evangelium und die Erneuerung des Herzens durch den Heiligen Geist. Dabei ruft er die Gläubigen dazu auf, mit Integrität als Menschen des Evangeliums zu leben.
Seit einigen Jahren kann man eine fortschreitende Annäherung zwischen Evangelikalen und Katholiken beobachten. Weit überwiegend wird nur das Gemeinsame und kaum noch das Trennende angesprochen. Moderne Katholiken ermutigen evangelikale Christen, hinter die Reformation zurückzukehren zu einer großer Einheit aller Christen, möglichst in der katholischen Kirche. Sie bekennen sich zu Jesus Christus und betonen die besondere Bedeutung der Bibel. Gleichzeitig steht ihrer Ansicht nach einer echten Jesusbeziehung und dem gleichzeitigen Festhalten an katholischen Traditionen und Lehren, die über die Bibel hinausgehen, aber nichts im Wege. Michael Kotsch hinterfragt konsequent diese Entwicklung und zeigt: Wer an den reformatorischen Grundsätzen festhalten will, kann diesen neuen Kurs nicht mitgehen.
Auch im dritten Band von Helden des Glaubens kommen Christen aus fast allen Jahrhunderten der Kirchengeschichte repräsentativ zur Sprache. Darunter sind Prediger, Philosophen, Naturwissenschaftler, Militärs, Sozialreformer, Professoren, Reformatoren und Missionare. Sie stammen aus Deutschland, England, Dänemark, der Schweiz, den USA und Indien. Sie alle wollten mit ihrem Leben Gott ehren.
In ihrer Andersartigkeit fordern sie heute lebende Menschen dazu heraus, sich kritisch mit dem auseinanderzusetzen, was gegenwärtig so natürlich und selbstverständlich erscheint, es mit dem Blick auf die Bibel aber nicht sein sollte.
Diese Kurzbiografien eignen sich, um einen schnellen Überblick über das Leben engagierter Christen zu gewinnen. Von der gewählten Länge her bieten die Lebensbilder genügend Material für eine Vorstellung im Schulunterricht oder im Hauskreis, in einer Frauen- oder Jugendstunde.
U. a. mit Philipp Melanchthon, Isaac Newton, Søren Kierkegaard, Dietrich Bonhoeffer, Martin Luther King.
Jesus riss viele Barrieren ein, um eine persönliche Beziehung mit Menschen haben zu können. Was würde Jesus in deinem Leben abschaffen, welche Mauer einreißen, um die Grenzen zwischen dir und ihm und deinem Nächsten zu überwinden? Ein herausforderndes Buch, das den WWJD-Spieß umdreht.
Kaum jemand weiß heute noch, dass zwischen 1860 und 1930 Feuersteinwerkzeuge geborgen wurden, die weit älter sind als die heute allgemein beachteten ältesten Steinwerkzeuge. Diese Funde wurden damals von führenden Wissenschaftlern anerkannt, gerieten jedoch in Vergessenheit. Die Hersteller der fein gearbeiteten, z.T. ergonomisch geformten Werkzeuge lebten lange vor den Mensch-Tier-Übergangsformen, die die herkömmlichen Entstehungstheorien benennen. Michael Brandt nimmt diese Werkzeugfunde neu in den Fokus und zeigt: Eine Evolution des Menschen wird durch diese Funde sehr infrage gestellt. Eine erweiterte Neuauflage des interessanten Buches mit erstaunlichen Erkenntnissen.
Spürst du dein Herz in dir schlagen? Dieser Muskel ist noch viel mehr. Dein Herz ist der Ort, von dem aus du denkst, fühlst und handelst. Es ist wertvoll, eines der größten Geheimnisse. In welchem Puls leitet es dich durch dein Leben?
Gott sieht auf das Herz. Alles, was dir vielleicht verborgen ist. Alles, was Potenzial für Wachstum in sich trägt. Er kennt und liebt dich. Jede große Veränderung startet in einem Herzen, das erlebt hat, wie Gott es findet, rettet, heilt und ganz macht.
Australopithecus, Homo habilis und Homo erectus werden als die wichtigsten Zwischenstufen in der Entwicklung zum modernen Menschen betrachtet. Welche Hinweise geben die entsprechenden Fossilien und Artefakte zum Entwicklungsniveau von Gehirn, Sprache und Verhalten? Die vorliegende Arbeit gibt zu dieser Thematik eine Darstellung der Ergebnisse und Diskussion der Forschung der letzten Jahrzehnte. Für die Beurteilung der Gesamtproblematik werden Schädelinnenausgüsse, Knochenüberreste und altsteinzeitliche Artefakte berücksichtigt. Entgegen der verbreiteten Sichtweise der Evolution des Menschen als einen kontinuierleichen Entwicklungsprozeß ergeben die vorliegenden Daten eher ein diskontinuierliches Bild: Unumstrittene Übergangsglieder, die eine graduelle Transformation von den recht menschenaffenähnlichen Australopithecinen zu den echten Menschen belegen, sind bisher nicht zweifelsfrei dokumentiert. Damit ergibt sich die Perspektive, die echten Menschen und die Australomorphen jeweils eigenständigen Grundtypen zuzuordnen.
Corona und kein Ende!?
Seit rund einem Jahr hält die Pandemie die ganze Welt im Griff. Inzwischen läuft bereits die zweite Welle und trotz vieler Erkenntnisse über Entstehung, Verbreitung und Auswirkung des Virus haben wir noch lange nicht zu der ersehnten Normalität unseres Alltags zurückgefunden.
So notwendig die Maßnahmen gegen Corona scheinen, so umstrittener werden sie, je länger die Pandemie andauert. Und das Überraschende: Selbst Christen sind sich keineswegs einig darüber, wie man das alles beurteilen soll und - vor allem - wie man sich schlussendlich verhalten soll. Die einen folgen widerspruchslos den Vorgaben der verantwortlichen Politiker, die anderen gehen immer offener zu einem Protest über, der sogar an biblischen Grundlagen zu rütteln scheint.
Die "Zerreißprobe Corona" kann nicht nur die ganze Welt ins Chaos stürzen, sondern auch zum Unfrieden unter Christen führen. Viel besser aber wäre es, wenn Christen in dieser Krise ihren Glauben bewähren und in ihrer Umgebung zu Hoffnungs- und Lichtträgern werden, die durch ihr Vertrauen auf Jesus den Unterschied machen.
Michael Kotsch zieht in diesem Buch eine vorläufige Zwischenbilanz zum Corona-Geschehen und zeigt Perspektiven für Christen auf, in dieser Krise nicht unterzugehen, sondern einen klaren Kopf zu behalten.
Michael Trützschler wuchs in einem christlichen Elternhaus auf. Durch einen traumatisierenden lebensbedrohlichen Moment geriet sein Leben aus den Fugen. Er rutschte tief in die Drogenszene ab, bis Gott eingriff. Sein Leben verlief turbulent, auch nach seiner Bekehrung. Es ging über Höhen und durch Tiefen, auch weil die seelische Not oft oberflächlich und falsch eingeschätzt wurde.
Michael war Dealer, wurde Christ und erlebte in Krankenhäusern keine wirkliche Hilfe. Er war häufig am Abgrund, manchmal dem Tod bedrohlich näher als dem Leben. Erst als er obdachlos und von allen verlassen war, kehrte er zurück zu seiner Familie und zu seinem Vater im Himmel.
In diesem Buch wird seine Odyssee vom verlorenen Sohn berichtet und wie er durch eine christliche Traumatherapie wieder ins Leben zurückfand.
Eine Geschichte über Mut, Glauben und die Kraft, das Richtige zu tun
David ist 14 Jahre alt und will einfach nur in Ruhe die Schule überstehen. Vor allem will er den zwei fiesesten Typen in den
Pausen aus dem Weg gehen. Doch als sie anfangen, einen neuen Schüler fertigzumachen, steht David vor einer schwierigen
Entscheidung: Nichts zu tun ist auch eine Wahl – aber keine gute.
Gequält von Schuld und Angst bittet er Gott um Hilfe. In dieser Nacht passiert etwas Unglaubliches: Er wacht im alten Israel auf
– und steht dem jungen David aus der Bibel gegenüber, kurz bevor dieser gegen Goliath kämpfen wird.
An seiner Seite lernt David, was es heißt, Mut zu fassen, Gott zu vertrauen und nicht aufzugeben, auch wenn alles aussichtslos
scheint. Doch wird er das Gelernte auch in seiner eigenen Welt einsetzen können?
Wer die Bibel liest, ist fasziniert von ihrer Vielfalt. Man findet tiefgehende Unterweisungen, glasklare Gebote, tröstende Verheißungen, lehrreichen Geschichte und vieles mehr.
Aber man fragt sich: Wie sind Prophetie, Poesie und die Briefe im Zusammenhang zu verstehen? Wie kann man die einzelnen Aussagen der Bibel widerspruchsfrei einordnen und als Christ ausleben?
Das vorliegende Buch zeigt, dass Gott in unterschiedlichen Epochen auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Menschen handelt und dass das ganz besonders für die christliche Zeit gilt.
Dieses heilsgeschichtliche Denken ergibt sich aus dem Wort Gottes selbst und erweist sich als der rote Faden, der die ganze Bibel durchzieht, und uns hilft, das Wort Gottes besser zu verstehen.
Heilsgeschichtlich denken ist anschaulich geschrieben, aufwändig gestaltet und mit farbigen Grafiken versehen.
Das interaktive Trainingsprogramm macht dich fit für einen Lebensstil, der von einem starken persönlichen Glauben geprägt ist und die beste Botschaft der Welt nach außen trägt. In sieben Einheiten wirst du mit viel Leidenschaft und praktischen Herausforderungen ins Lebensabenteuer der Jesusnachfolge geschickt!
Auch im vierten Band von Helden des Glaubens kommen Christen aus verschiedenen Jahrhunderten der Kirchengeschichte in den Blick, vorgestellt durch kurze und griffige Lebensbilder und Biografien. Darunter sind Prediger, Philosophen, Naturwissenschaftler, Militärs, Sozialreformer, Professoren, Reformatoren und Missionare – aus unterschiedlichen Ländern und mit ganz verschiedenen Charakteren. Sie sind Beispiele fehlerhafter und doch begabter Menschen, die von Gott gebraucht wurden, um seine Gemeinde in dieser Welt zu bauen und zu prägen. Sie alle wollten mit ihrem Leben Gott ehren und von ihm Zeugnis geben.
Der Edition C Bibelkommentar Altes Testament bietet eine sorgfältige, umfassende Erklärung der biblischen Bücher.
- Ausführliche Einleitung in das jeweilige biblische Buch
- Genaue historische Hintergrundinformationen
- Zusammenfassung der Theologie bzw. der Argumentation des jeweiligen biblischen Buches.
- Übersetzung des hebräischen Textes
- Gründliche, wissenschaftlich fundierte Auslegung des Bibeltextes
- Verweise auf zahlreiche Parallelstellen, auch im Neuen Testament
- Vorschläge für Hauskreisarbeit, Bibelarbeit und Predigt.
Reisen Sie quer durch die Kirchengeschichte beginnend von den ersten Christen bis ins 20. Jahrhundert. Durch viele hingebungsvolle Menschen ist das Christentum bis heute geprägt und vorangetrieben worden. Unter ihnen sind Theologen, Missionare, Bibelübersetzer, Entdecker, Wissenschaftler, Musiker und auch ganz normale Menschen. 33 Kurzbiografien laden dazu ein, originelle Menschen kennenzulernen und sich durch das Handeln Gottes in ihrem Leben ermutigen zu lassen. Sie helfen uns, die eigene Gegenwart besser zu verstehen und sich selbst mutig im Glauben einzubringen.
Der Autor: Michael Kotsch, Jg. 1965, hat an der FETA Basel studiert und ist seit 1995 Lehrer an der Bibelschule Brake. Er ist Autor mehrerer Bücher und Vorsitzender des Bibelbund e.V.
Tauche ein in eine unglaubliche Lebensgeschichte: Udo Blumer, ein ehemaliger Einbrecherkönig, der zwei Jahrzehnte seines Lebens hinter Gittern verbracht hat, erlebt eine überraschende Wendung, als er im Gefängnis mit einer Kindsmörderin konfrontiert wird. Getrieben von einem tiefen Verlangen nach echter Vergebung findet er Trost und Hoffnung in der Botschaft des Evangeliums. Ehrliche Einblicke, die ermutigend zu Herzen gehen.
Michael Brandt präsentiert erstmals eine Gesamtschau der Daten zum Bevölkerungswachstum der Steinzeit und zu den gefundenen Werkzeugmengen. Dabei zeigen sich gravierende Widersprüche zum herkömmlichen Zeitrahmen der Menschheitsgeschichte. Sie lassen sich nur dann befriedigend lösen, wenn für die gesamte Steinzeit Dauer von nur wenigen tausend Jahren veranschlagt wird. Der Autor plädiert daher für eine beträchtliche Korrektur der frühen Menschheitsgeschichte. Die Rechererchen sind wissenschaftlich fundiert, das Buch ist aber auch für Laien gut lesbar. Der Leser erhält zudem viele interessante Einblicke in die Lebensumstände der Menschen der Steinzeit.
Die Autoren sind begeistert von der christlichen Gemeinschaft und Gemeinde. Das ist gar nicht so selbstverständlich und nicht mehr selbsterklärend in heutigen Zeiten.
Michael Herbst und Patrick Todjeras wollen einen Weg für die lebendige und bescheidene Gemeinde zwischen Vitalismus und Resignation aufweisen, zwischen verantwortlichem Handeln und Überheblichkeit. Es ist ein Grat, den man nur im Gehen meistern kann: zwischen Bemühen, Scheitern und Beschenktwerden.
Kurz vor ihrem zwölften Geburtstag stirbt Emily, genannt Emi, die immer ein Kind bleiben wollte, plötzlich, unerwartet und ohne selbst leiden zu müssen. Für die Eltern und ihre 14-jährige Schwester das Schlimmste, was sie erleben müssen.
Wie nur sollen sie diesen Schmerz, diesen Abschied aushalten? Da begegnen sie Jesus und vielen Menschen, die IHN ebenfalls kennen und zu Wegbegleitern und echten Tröstern in ihrem Leid werden.
Dieses Buch ist ein bleibendes Zeugnis von Emi und ihrem neuen Zuhause bei Jesus im Himmel, mit dem Emis Mutter eine persönliche Begegnung haben durfte.
Und auch ihr Vater wurde im Herzen von Jesus berührt und ins Leben gerufen: „Der Atheist, der ich war, starb mit meiner Tochter!“
Nicht nur Emilys Eltern und ihre Schwester haben an diesem außergewöhnlichen Buch mitgeschrieben, sondern auch viele der Wegbegleiter und Leidens- bzw. Hoffnungsgefährten in der schweren Zeit.
Wer es liest, empfängt selbst angesichts des Todes ganz neue Lebensperspektiven – Hoffnung, die ewig bleibt.