Einer, der nicht schweigen konnte
"Den Namen dürft ihr nicht vergessen, Paul Schneider ist unser erster Märtyrer", so Dietrich Bonhoeffer, als er erfuhr, dass Paul Schneider im KZ Buchenwald bei Weimar im Juli 1939 zu Tode gekommen war. Er starb als Zeuge des Glaubens an Jesus Christus.
Frühzeitig erkannte der Landpfarrer das verderbliche System des Nationalsozialismus, erhob immer wieder seine Stimme dagegen und riskierte damit sein Leben. Noch als KZ-Häftling rief er aus seiner Einzelzelle heraus Anklage an die SS, besonders aber Trost und Ermutigung an die Mithäftlinge. Das bezeugte der Mithäftling Alfred Leikam: "Paul Schneider bekannte der SS gegenüber unerschrocken den christlichen Glauben. In diesem Freimut war er wahrscheinlich der Einzige in Deutschland."
Seine Witwe Margarete veröffentlichte die Biografie ihres Mannes "Der Prediger von Buchenwald". Sie gibt darin persönliche Einblicke in das gemeinsame Lebens- und Glaubenszeugnis mit ihrem Mann. Inzwischen ist die Biografie von Elsa-Ulrike Ross und Paul Dieterich, dem Neffen der Schneiders, um etliche Quellen, Originaldokumente, zeitgenössischen Fotos, historische sowie kirchengeschichtliche Informationen zum damaligen Zeitgeschehen vertieft, ergänzt und bereichert worden.
mit Leseband und 16-seitigem Bildteil
„Mein Gott, hältst du mich fest?“
(Aus dem Tagebuch von Paul Schneider)
Zeit seines Lebens setzt sich Paul Schneider mit seinem Glauben auseinander. Mal zweifelt er an sich und seinem Glauben, dann wieder gewinnt er aus ihm neue Kraft. Schneider kämpft im Ersten Weltkrieg, studiert anschließend Evangelische Theologie und wird Pfarrer. An seiner Seite ist seine Frau Margarete Dieterich, deren Bedeutung für sein Leben und Wirken kaum überschätzt werden kann.
In der Zeit des Nationalsozialismus wird der Zweifler zu einem mutigen Christen. Er ist Teil der Bekennenden Kirche, wird wegen seiner kritischen Äußerungen mehrfach verhaftet und kommt schließlich ins Konzentrationslager Buchenwald. Trotz massiver Misshandlungen lässt er sich nicht davon abhalten, seinen Mithäftlingen aus dem Fenster seiner Zelle Mut zuzusprechen und das Unrecht der SS-Leute anzuklagen. Noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wird Paul Schneider, »der Prediger von Buchenwald«, am 18. Juli 1939 mittels einer Giftinjektion im Konzentrationslager ermordet. Der mutige Christ gilt als Märtyrer der Bekennenden Kirche.
Egal welche Gemeinde, Kirche oder Denomination: Die Liedtexte des Theologen, Journalisten und Liedermachers Christoph Zehendner gehören in christlichen Kreisen längst zum Standard-Repertoire. Mit Komponisten wie Manfred Staiger, Johannes Nitsch, Hans Werner Scharnowski, Albert Frey u. a. schuf er rund 300 Lieder, die in den letzten dreißig Jahren veröffentlicht wurden.
Dabei legte Christoph Zehendner einen Schwerpunkt auf Musik-Konzepte für die Gemeinde. ("Felsenfest", "Begegnungen" u. a.) Die Auswahl in diesem Songbook enthält Klassiker und neue Titel - darunter auch einige Lieder aus seinem neuen Album.
Einige Titel:
In guten Händen
Der Stern
Macht die Tore auf
Gottes Lamm
Unser Vater
Er hört dein Gebet.
Ein junger Mann, der eine glänzende Karriere als Sportler vor sich hat, setzt Gott an die erste Stelle seines Lebens, um Menschen für Jesus Christus zu gewinnen.
Eine junge Engländerin reist auf eigene Faust nach China, wo sie in einer Gaststätte Waisenkinder aufnimmt und sich durch ihren Mut die Achtung des Mandarins erwirbt.
Ein junger Amerikaner muss sein Studium an der berühmten Universität von Yale beenden und arbeitet treu unter großen Entbehrungen und mit zunächst wenig sichtbarem Erfolg als Missionar unter den nordamerikanischen Indianern.
Ein temperamentvoller Schweizer liest Missionsberichte und wird von Gott nach Guyana im Norden Südamerikas geführt, wo er mit viel Hingabe dem Stamm der Arawaken die gute Nachricht der Bibel verkündigt.
Zehn spannende Missionsgeschichten, bei denen es um folgende Personen geht: Hans Egede, David Brainerd, William Carey, Henry Martyn, Adoniram Judson, Robert Moffat, Johannes Meyer, John Paton, Eric Liddell, Gladys Aylward.
Ein anspornendes Buch (nicht nur) für junge Leute!
Bruder Felix hat sein Glück im Garten gefunden. Seine Betrachtungen über das Wachsen, Blühen, Reifen – Werden und Vergehen des Lebens halten uns vor Augen, worum es im Leben wirklich geht und dass wir unser Glück im Einfachen, Ursprünglichen finden können.
Seit 38 Jahren ist Bruder Felix Gärtner im Kloster Beuron im Donautal. Als junger Schüler kam er das erste Mal auf einem Ausflug hierher und dachte beim Anblick des Klostergartens direkt: „Dort will ich einmal arbeiten“.
Im Winter steht er am Fenster und wartet darauf, dass der Frühling kommt und das Tal neu zu Blühen beginnt. Bruder Felix sät, hegt und erntet, jahraus, jahrein: Gemüse, Kräuter und Blumen. Er ist ein zupackender Mensch und legt doch eine große Feinfühligkeit an den Tag, wenn er sich um die jungen Pflänzchen müht, die im rauen Donautal ihre Wurzeln ins Erdreich strecken. Aus Artischocken macht Felix Creme, aus Ringelblüten Salbe. Von früh bis spät ist er auf den Beinen, gräbt den Acker um, sammelt Blütenblätter, setzt alkoholische Lösungen an. Der Destillierbrenner wird mit Holz beheizt, sorgsam gilt es Temperatur und Füllstand im Blick zu behalten. Zuletzt füllt Bruder Felix per Hand die Flaschen mit Obstbrand. Wer aus den reifen Früchten von Äpfeln, Quitten und Kirschen edle Brände machen möchte, braucht Zeit, Geduld und Liebe zur Sache. Felix hat sie. Und seine Betrachtungen über Wachsen, Blühen, Reifen - Werden und Vergehen des Lebens sind lesenswert. Da ist einer am Werke, der den Dingen auf den Grund geht.
Kleidung und Schuhe, Essen und Trinken und ein warmes Bett bekommt er im Kloster. Die Tageszeitengebete gliedern den Tag. Einmal im Jahr macht Bruder Felix eine Woche Urlaub in der kleinen Klause eines befreundeten Klosters im Rheingau. „Der Abt gibt mir dann 100,- Euro mit, damit ich mir etwas zu Essen und zu Trinken kaufen kann. Staunend stehe ich im Supermarkt vor den Regalen und weiß nicht, was ich nehmen soll. Aber ich merke dann: Das alles brauche ich eigentlich gar nicht. Ich bin glücklich mit dem, was ich habe.“
Samuel Kochs Schicksal bewegt, obwohl er sich nicht bewegen kann: Er ist vom Hals abwärts gelähmt. Sein Kopf jedoch funktioniert noch sehr gut. Authentisch, nachdenklich und zugleich humorvoll reflektiert der 26-Jährige über seine Erfahrungen vor, während und nach dem Unfall bei "Wetten, dass..?". Dabei vertraut er den Lesern einige seiner Gedanken über Risiko, Freiheit und einen Glauben an, der auch Zweifel zulässt.
Eine Einladung, die Kostbarkeit des Lebens neu zu schätzen und ein gesundes Bewusstsein für die wesentlichen Dinge zu entwickeln.
Millionen Menschen haben durch den Glauben an Jesus Christus eine 180-Grad-Wende vollzogen. Sie haben die langen Schatten der Vergangenheit hinter sich gelassen und das wahre Leben gefunden. Zwölf Biografien solcher Leute finden sich in diesem Buch: Sechs davon rücken biblische Personen in den Fokus und sechs Leute von heute. Ein ansprechendes evangelistisches Buch.
Die Polizisten trauten ihren Augen nicht. Jahre, nachdem er einige Läden ausgeraubt hatte, brachte der Dieb die gesamte Beute auf die Polizeiwache. Den verdutzten Beamten erklärte der Mann: „Jesus hat mich auf den richtigen Weg zurückgebracht.“
Damit steht dieser Mann nicht allein. Millionen Menschen haben durch den Glauben an Jesus Christus eine 180-Grad-Wende vollzogen. Sie haben die langen Schatten der Vergangenheit hinter sich gelassen und das wahre Leben gefunden.
Zwölf Biografien solcher Leute finden sich in diesem Buch: Sechs davon rücken biblische Personen in den Fokus und sechs Leute von heute. Es geht um einen okkulten Esoteriker, einen Schwerkriminellen, einen Christenverfolger, einen Rock’n’Roll-Musiker, eine Karrierefrau und weitere interessante Leute.
Erfahre mehr darüber, wie es bei ihnen zur Wende gekommen ist – und wie jeder sie erleben kann.
Katastrophen, Krisen, Probleme – wie kann man da noch gelassen in die Zukunft schauen? Der erfahrene Seelsorger Christoph Kreitmeir weist in seinem Ratgeberbuch den Weg zu einer ungeahnten inneren Kraftquelle: Zuversicht. Zwischen hochgejubelten Coaching-Methoden und wissenschaftlich erprobten Strategien braucht sich dieser wiederentdeckte Schatz nicht zu verstecken. Und die gute Botschaft: Zuversicht kann man lernen. Wer täglich Zuversicht übt, stärkt seine Resilienz, lebt mit Hoffnung, Glaube und Vertrauen.
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Kommt Ihnen das bekannt vor: ein angefülltes Leben und doch immer wiederkehrende Momente der Leere? Häufiger Kurswechsel in den Stürmen des Lebens und doch Sehnsucht nach einem stabilen Kurs und innerem Frieden? Dann wurde dieses Buch für Sie geschrieben.
Christoph Hochmuth behandelt zentrale Themen wie die Sehnsucht nach Erfüllung und das größte Defizit des Menschen. Er stellt dem Wesen des Menschen das Wesen Gottes gegenüber und zeigt auf, wie Jesus Christus auch nach 2000 Jahren eine höchst aktuelle Botschaft für uns hat. Auf Grundlage dieser Botschaft lädt er dazu ein, Kurs auf Gott zu nehmen.
Trennung – ein Tabu in christlichen Kreisen? Daniel Schneider hat Menschen besucht, die offen über ihre Scheidung reden. Er möchte verstehen, warum Beziehungen scheitern und wie Menschen mit diesem Lebensbruch umgehen. Die Gespräche haben es in sich, sind schonungslos und inspirierend, bieten Ihnen wertvolle Erkenntnisse und manchmal bleiben Fragen offen. Eins gilt jedoch immer: Gerade in gescheiterten Beziehungen wird die Liebe Gottes zu uns Menschen sichtbar! Ein wichtiges Buch, nicht nur für Betroffene, sondern für alle, denen eine gute Ehe eine Herzensangelegenheit ist.
Wer Stille sucht, um über das eigene Leben zu reflektieren, der muss nicht erst ins Kloster gehen. Stille lässt sich auch im Alltag finden, davon ist Christoph Zehendner überzeugt. Der Journalist, Musiker und Autor begleitet die Leserinnen und Leser auf dem Weg in die Stille. Er gibt kurze, persönliche Impulse, regt an zur Reflektion und macht Mut, Erkenntnisse aus den Zeiten der Stille im Alltag umzusetzen, um so zu einem guten Rhythmus von Leben und Arbeiten zu finden.
Die Gedanken und Liedtexte, die er zitiert, motivieren dazu, aus der Begegnung mit Gott und der Reflektion über Worte aus der Bibel das eigene Leben aktiv zu gestalten. Ergänzt werden die Impulse durch Liedtexte von Christoph Zehendner, die das Thema vertiefen
Die Apostelgeschichte ist im Grunde die erste christliche Kirchengeschichte. Doch verhielt sich auch alles damals so, wie Lukas es schildert? Hatte er wirklich Informationen aus erster Hand? Bietet er uns nicht ein verklärtes Bild der frühen Christen? Der Altphilologe Christoph Wurm gibt mit großer Sachkenntnis Antworten und unterstreicht die Zuverlässigkeit dieses biblischen Buches.
Eine Zeit, wie wir sie nun hinter uns haben, sollte Kinder wie Erwachsene etwas Entscheidendes lehren: dass wir im Leben immer wieder Mut brauchen und dass große Angst uns lähmt.
Kinder sollten sich nicht von der Angst der Erwachsenen anstecken lassen. Sie können ihnen - wenn es darauf ankommt - sogar Mut machen.
Dieses Buch hilft Eltern, mit ihrem Kind über das Thema Angst ins Gespräch zu kommen.
„Ist ja alles schön und gut, was du mir über Jesus und die Bibel erzählst.
ABER …“
Einwände gegen den christlichen Glauben gibt es viele. Aber sind sie auch berechtigt?
In diesem Buch nimmt der Autor typische Einwände unter die Lupe und versucht – anhand der Bibel – ehrliche Antworten zu finden.
Es geht um Einwände zum Thema …
… Bibel und Jesus,
… Gott,
… Schuld,
… Tod und Ewigkeit
… Glaube,
… Himmel.
Ein Buch, das jeden herausfordert.
Das gemeinsame Projekt von Christoph Zehendner, Ralf Schuon und Hans-Joachim Eißler stellt das Markus-Evangelium in den Mittelpunkt. 19 Lieder verdichten die wichtigsten Stationen des Evangeliums. Die bildreichen Liedtexte von Christoph Zehendner werden von eingängigen Melodien und ausdrucksstarken Arrangements von Ralf Schuon und Hans-Joachim Eißler perfekt in Szene gesetzt.
Die angebotenen Chorsätze sind leicht bis mittelschwer umsetzbar - auch mit kleinen Herausforderungen für Ambitionierte. Hörversionen für jede Chorstimme, Klavier- und Bläsersätze, Bandsheets sowie Moderationstexte unterstützen eine Aufführung des Projekts. Ein ganzheitliches Musik-Erlebnis, das neue Perspektiven auf Jesus eröffnet.
Einige Titel:
Kommt und folgt mir
Du bist frei
Ein weites Feld
Jesus hinterher
Liebe hoch drei
Habt keine Angst
Unfassbar
Endlich
Die Autoren des Neuen Testaments zitieren häufig das Alte Testament, um aufzuzeigen, dass Jesus der verheißene Messias ist, doch klingt die zitierte Stelle in unseren westlich geprägten Ohren oft unlogisch.
Der messianische Rabbiner Kirt A. Schneider erläutert deshalb in diesem Buch, dass es oft eher eine Kunst als eine Wissenschaft ist, die messianischen Prophetien zu verstehen.
In der hebräischen Tradition ist Prophetie nicht eindimensional, nicht einfach nur eine Vorhersage der Zukunft, da in Wirklichkeit die gesamte Heilige Schrift prophetisch ist und auf Christus hinweist.
Viele Abschnitte des Alten Testaments beweisen, dass Jesus tatsächlich der Messias ist. So können wir absolut sicher sein, dass er der ist, der zu sein er behauptete.
Ein Thema, das einfach klingt, aber in Wirklichkeit komplexer ist, als viele denken.
Kirt A. Schneider ist ein messianischer Rabbiner. Mit 20 Jahren hatte er eine einschneidende Begegnung mit Jesus, die ihn dazu veranlasste, trotz heftiger Ablehnung in seiner Familie Jesus kompromisslos nachzufolgen. Schon seit mehr als 30 Jahren lehrt er darüber, dass Jesus die Erfüllung der messianischen Prophetien ist. Heute ist er Moderator der beliebten Fernseh- und Radiosendung "Discovering the Jewish Jesus" und Autor mehrerer Bücher.
Gottes Wort als Wegweiser zu einem Leben der Entwicklung und des BewusstseinsDie geistliche Welt ist ein Teil von mir und, soweit meine Eigenwahrnehmung zurückreicht, ein untrennbarer Bestandteil meines Wesens. Schon immer hatte ich das Gefühl, mein Inneres sei vom Geist Gottes durchdrungen. In meiner Kindheit hielt ich mich gern bei meiner Großmutter auf, die religiös war. Die Ruhe, die in ihrem Haus herrschte, das gemurmelte Gebet, das stets auf ihren Lippen lag, bewegte mich tief und wühlte meine Inneres auf. Intensive Empfindungen, die ich seinerzeit nicht in Worte fassen konnte. Heute weiß ich, dass es das Gefühl einer tiefen Verbindung war: einer Verbundenheit mit Gott, mit den Stimmen meiner Seele, mit der unerschütterlichen Gewissheit, niemals allein zu sein.Im Alter von achtunddreißig Jahren durchlebte ich eine Lebenskrise, die diese Gewissheit zutiefst erschütterte, begleitet von dem Gefühl der Einsamkeit, Entfremdung und diffuser Angst. Es war eine Zeit großer Traurigkeit. Am schlimmsten von allen Emotionen war die Verbitterung. Aber wie heißt es doch: „Da, wo sich die Tür schließt, öffnet sich eine andere“. Zu jenem Zeitpunkt großer Verunsicherung begann meine Reise zu mir selbst.
Ich beschloss, die Reihenfolge der Wochenabschnitte in den fünf Büchern Mose neu zu ordnen: nicht mehr nach ihrem chronologischen Erscheinen in der Torah, sondern nach den übergeordneten Themen, die sie behandeln. Wie die fünf Bücher Moses besteht auch dieses Buch aus fünf Teilen, die sich auf die fünf Kategorien beziehen, die unsere Entwicklung als Mensch widerspiegeln: Wahlfreiheit, Bewusstsein, Glaube, Führung und Liebe. Das sind die fünf Bücher des Bewusstseins. Anat Schneider
Diese Neuanordnung kristallisierte sich aus einem tiefen Verständnis der Struktur der menschlichen Seele heraus und ist Ausdruck jenes universalen Prozesses, den jeder Mensch in dieser Welt durchläuft.
Wie leicht - das in einem Kind zu sehen und zu sagen: "Ich sehe das Gute in dir!"
Wie schwer, das sich selbst oder einem anderen Menschen zuzusprechen, der gerade grandios gescheitert ist, versagt hat, schuldig geworden ist.
Tobias Merckle, Unternehmer, Pädagoge, Visionär, meint: "Jeder hat eine Chance verdient, auch eine zweite Chance - um Gottes willen! Erst recht Kinder aus Krisengebieten. Oder junge Menschen, deren Eltern manches vermasselt haben."
Und so sieht und sucht er das Gute, entwickelt Konzepte, schafft Einrichtungen, Häuser, Programme - Leuchtturmprojekte wie das Seehaus in Leonberg und in Leipzig, die Hoffnungshäsuer, die Hoffnungsträger Stiftung. Wird ausgezeichnet mit dem Integrationspreis des Landes Baden-Württemberg.
Aber immer geht es um eines: um Menschen. Um Männer, Frauen, Kinder, die eines verdient haben, um Gottes willen: eine zweite Chance.
"Weil es bei Gott keine hoffnungslosen Fälle gibt", wie der Journalist und Autor Christoph Zehendner mit seinem packenden Versöhnungs-, Würde- und Hoffnungs-Geschichten über das Engagement in "Deutschland, Kolumbien und dem Rest der Welt" zeigt.
Von Albert Frey und Lothar Kosse produziert, erscheinen ab Februar 2016 die drei CDs "Glaube", "Hoffnung" und "Liebe", auf denen alte Liedschätze neu entdeckt werden.
Daniel Schneider hat zu jedem der 36 Lieder wie "So nimm denn meine Hände", "Lobe den Herren" und "Befiehl du deine Wege" Hintergründe recherchiert und zeigt, wie uns die Biografien der Verfasser und die Wahrheiten, die sich hinter der oft altertümlichen Sprache verbergen, heute in unserem Glauben ermutigen und herausfordern können. Er schlägt Querverbindungen zu unserem Alltag und lädt so dazu ein, den Liederschatz auf andere und tiefere Weise zu entdecken.
Freitag, 15 Uhr. Ein lauter Schrei hallt über die Hinrichtungsstätte Golgatha in Jerusalem. Jesus Christus, der Sohn Gottes, stirbt nach furchtbaren Qualen am Kreuz. Dieses Ereignis ist das Zentrum der Weltgeschichte. Der größte Justizskandal, die schändlichste Hinrichtung, die größte Ungerechtigkeit – und zugleich Gottes Plan: Weil Christus den Sühnetod starb, kann Gott allen Menschen das Heil anbieten.
Was genau geschah am Kreuz? Was erlebte der Herr Jesus in den fünf Tagen davor? Und warum starb Er wie ein Verbrecher?
Diesen Fragen geht das Buch auf den Grund, indem es mithilfe der vier Evangelien den Leidens- und Sterbensweg Jesu nachzeichnet. Viele farbige Abbildungen und Karten sowie zahlreiche Exkurse machen das Buch zu einer ansprechenden Lektüre.
Das Ziel des Buches: den Retter mehr zu bewundern und zu lieben!
„Das Kreuz gewinnt unser Herz.“ (Charles H. Mackintosh)
Der Autor, von Beruf Tischler, will Handwerker-Kollegen erreichen. Durch Besonderheiten seines Berufes und Erlebnisse aus dem Berufsalltag erklärt er wichtige Aspekte einer Begegnung mit Gott und Jesus Christus. Zahlreiche Abbildungen ergänzen die Ausführungen.
ZWEIERWEISE ermutigt dazu, christliches Leben authentisch zu leben. Das passiert in einer Zweierschaft: Man geht mit einem anderen Menschen für eine bestimmte Zeit bewusst einen gemeinsamen Weg im Glauben. Redet über Hoffnungen, Fragen, Zweifel und Erlebnisse mit Gott.
Das JOURNAL leitet dabei Schritt für Schritt an, die Zweierschaft zu finden, zu entwickeln und zu füllen:
Im ersten Teil erklären die Autorin und Autoren, warum ihnen Zweierschaften in ihrem Glaubensleben helfen, und geben praktische Beispiele für die Gestaltung.
Der zweite Teil gibt zwölf Inspirationen für Themen mit auf den Weg.
Das Tagebuch im dritten Teil bietet viel Raum für die eigenen Gedanken.
In diesem JOURNAL geht es um die eigene Person. Um Gott. Um das Leben und den Glauben. Es geht darum, im Glauben zu wachsen und das gemeinsam mit einer anderen Person – auf ZWEIERWEISE.
Eine Bilderbuchkarriere: Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann, mit 21 Jahren Filialleiter, schließlich Vorstand bei Intersport Deutschland und Präsident von Intersport International. Doch dann: eine plötzliche Kündigung. Statt schmutziger Wäsche zu waschen, bleibt er integer, wünscht seinem ehemaligen Arbeitgeber alles Gute. Privat kümmert er sich um seine schwer kranke Frau. Die Kraft zu dem allem gibt ihm sein Glaube, den er nie im stillen Kämmerlein gelassen hat. Das hat ihm beruflichen Respekt eingebracht, aber auch einige Unannehmlichkeiten beschert. Eine beispielhafte und gleichzeitig beispiellose Geschichte von familiären und beruflichen Tragödien wie Triumphen - und der Kraft des Glaubens!
Ausgewählte Psalmen für das Gespräch in der Gruppe - mit Gesprächsimpulsen und Erläuterungen.
Themen:
Einführung: Die Welt der Psalmen
Wer ist glücklich? (Psalm 1)
Staunen über Gott (Psalm 8)
Wenn Gott schweigt (Psalm 13)
Gott bleibt nicht verborgen (Psalm 19)
Auch in Schwierigkeiten geborgen (Psalm 31)
Wenn die Beziehung zu Gott gestört ist (Psalm 51)
Gottes Zeit - des Menschen Zeit (Psalm 90)
Wunderbare Schöpfung - wunderbarer Schöpfer (Psalm 104)
Unter Gottes Schutz (Psalm 121)
Auf Gottes Treue bauen (Psalm 146)